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Praxis für Logopädie Gertraud Weidenbach

Raum für individuelle Therapie in Grünwald

Ich helfe Ihnen mit ausführlicher individueller Beratung und einer Vielzahl anerkannter logopädischer Therapien

Sprachtherapie (Kinder und Jugendliche)

Sprachtherapie bekommen Kinder z.B. bei Problemen mit der Aussprache, oder Schwierigkeiten Sätze in der richtigen Reihenfolge zu bilden. Wenn die Sprachentwicklung verzögert oder gestört ist, können viele Ebenen der Sprache und des Sprechens betroffen sein. Neben Mundmotorik, Artikulation, Redefluss auch der Wortschatz, das Sprachverständnis und die Grammatik, sowie die Hörverarbeitung. Bei Kleinkindern kann logopädische Behandlung zunächst im Rahmen einer Spieltherapie Basisvorraussetzungen im Wahrnehmungs- Spiel- und Kommunikationserwerb leisten. Vor dem Schuleintritt sollten alle Laute erworben und gefestigt sein. Auf kindgerechte Weise  kann in der Therapie Wortschatz- und Grammatiksicherheit erreicht werden. Am wichtigsten ist sicher die Freude am Sprechen und das gewonnene Selbstbewusstsein welches in jeder meiner Therapien ganz groß geschrieben wird.

Stimmstörungen

Kinder und Erwachsene können durch Fehlgebrauch oder nach Operationen (z.B. Kropfoperation) eine Stimmstörung (Dysphonie) entwickeln. Diese äußert sich durch ständige Heiserkeit, Missempfinden im Halsbereich, Klangveränderung der Stimme bis hin zum gesamten Stimmausfall unter Umständen in belastenden Situationen. Neben den organischen Ursachen wie Lähmungen oder Knötchen spielen aber häufig reine Fehlspannungen der Stimmmuskulatur eine Rolle. Das Hauptziel der logopädischen Therapie ist über Stimmübungen wieder eine funktionierende Stimmspannung herzustellen. Dabei bilden die Gesamtkörperspannung, die Atmung, die Artikulation und das bewusste Hören und Fühlen der eigenen Stimme die Vorraussetzung zum Gelingen der Therapie.

Sprach-, Sprech- und Schlucktherapie (Erwachsene)

Sprach- Sprech- und Schlucktherapie erhalten meist Menschen unterschiedlichen Alters als Folge von  z. B. Schlaganfall oder Hirnblutung, Schädel-Hirntrauma, Tumor. Neurologisch bedingte Erkrankungen sind z. B. Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)  u. a. Dabei werden die Patienten über individuell geplante Therapien in ihrer Kommunikationsfähigkeit, Verständlichkeit, sowie im Wiedererwerb des Schluckens gefördert. Jeder einzelne Patient soll dabei auf der Basis der bestehenden Fähigkeiten unterstützt und gefördert werden.

Lese-, Schreib- und Rechenprobleme sowie Konzentrationsstörungen:

Bevor sich im Schulalltag oder zu Hause bei den Hausaufgaben immer mehr Frust und Ärger ausbreitet, entwickle ich gemeinsam mit dem Patienten unter Einbindung der Eltern eine neue Lernstrategie. Wichtig ist dabei zunächst festzustellen, über welche Wahrnehmungskanäle das Kind lernt (hören, sehen, fühlen, bewegen). Danach wird durch gezielte Anamnese herausgefiltert welche Probleme das Kind hat und wie effektiv geholfen werden kann. Um die zusätzliche Spannung herauszunehmen kann auch GFK= gewaltfreie Kommunikation in die Therapie miteinbezogen werden (nach Marshall B. Rosenberg). Als Buchtip empfehle ich hier „Ich will anders als du willst Mama“ von Britta Hahn.